Graffiti: Sonic CCB

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1983 gings bei Sonic mit dem „Schmieren“ los. Über die Jahre entwickelte er seinen unverwechselbaren 3D-Style, bis er Ende der 90er-Jahre von Graffiti leben konnte. Egal ob Sonnenblümchen oder Totenschädel: „Ich gebe bei Aufträgen immer 100%, denn das meiste läuft über Mundpropaganda“, meint der Oldschooler. Auf dem Schweizer Markt zu bestehen ist nicht einfach, da seine Arbeit hauptsächlich auf dreidimensionalen Letters basiert. Somit ist es nur verständlich, dass es ihm ein Anliegen ist, dass den Buchstaben mehr Respekt gezollt wird. Nicht nur in der Street-Art und Graffiti-Szene, sondern auch von den Leuten aus dem Kunstbereich. Schliesslich lässt sich so ein Style nicht einfach aus dem Ärmel schütteln. Sonic scheint jedoch einen interessanten Kompromiss zwischen Style und Character gefunden zu haben, wobei ihn das Interesse der Öffentlichkeit dafür selbst überraschte…
Wir durften ihn in seinem Atelier besuchen und haben mit ihm ein ausführliches Gespräch über Schizophrenie, schlechte Kopien und den grössten Künstler überhaupt geführt.

sonicone.ch