Art Zürich

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Die 17. Art Zurich wartete mit Kunst aus allen Ecken der Welt auf. Egal ob Installationen, Skulpturen oder traditionelle Malerei: für jeden war etwas dabei. Wir durften einen sehr talentierten Herrn namens Vladimir Chumakov-Orleansky interviewen, welcher mit seinen Bildern seine eigenen religiösen Interpretationen kreiert. Dass dies bei der orthodoxen Kirche nicht immer gut ankommt liegt auf der Hand, doch die Bilder weisen einen solch immensen Grad an Details, handwerklichem Können und witzigen Elementen auf dass die Kritik verstummt bevor sie überhaupt zur Sprache kommen konnte. Und da unser Russisch etwas eingerostet ist, konnten wir dank einer Dolmetscherin Zugang zu seinen interessanten Gedankengängen finden und im Interview einen Blick hinter seine Ansichten und Beweggründe werfen. Viel Sympathie empfinden wir auch für Simone Monney aus Genf, welche unter anderem ihre „City Life“ Serie austellte und damit ein Stück New York nach Zürich brachte. Eine wahre Reizüberflutung gab es danach bei der Betrachtung von Dominik Heim’s Werken. Man könnte sich stundenlang in den Details eines Bildes verlieren und auch danach immer noch neue Dinge entdecken. Er erklärte uns seinen äusserst interessanten Malstil und seine Herangehensweise an solch komplexe Kompositionen. Als der Cüpli-Rausch seinen Höhepunkt erreichte, trafen wir Valentyna Protsak und liessen uns ihren Werdegang und ihre Bilder erklären. Obwohl sie fand, dass ihre ausgestellten Werke viel zu bunt seien und sie bereits ihre Farbpalette drastisch reduziert hatte, sind wir sicher, dass wir auch von ihr in Zukunft noch das ein oder andere hören werden.

vladymyr.ru
simonemonney.ch
dominikheim.ch
valentynaprotsak.com
art-zurich.com